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Die HAMBURGER SCHULE ist ein eigenständiger didaktischer
Ansatz zur Kompetenzentwicklung von Coaches. Sie repräsentiert
keine anderen Schulen oder Richtungen.
Im Sinne der Hamburger Schule ist
Als virtueller Marktplatz bietet die HAMBURGER SCHULE allen
Orientierung, die sich folgende Fragen stellen:
Was
ist die Identität von Coaching?
Was
ist das Wesen von Kompetenzen, die ein Mensch für seinen
bewußt
angestrebten Erfolg benötigt?
Welche
Qualitätsstandards sind für das Wirken und die Ausbildung
von
Coachs "state of the art"?
So individuell und konkret Menschen sind, so individuell
und konkret sollte deshalb Coaching gestaltbar und erlebbar
sein.
Die Hamburger Schule hat sich den Auftrag gegeben, den Orientierungsmaßstab
zu grundsätzlichen Fragen zum Coaching anzubieten (Essentials).
Die Hamburger Schule versteht sich aber auch als "Anwalt"
der Thematik, um
auf der Basis von reflektierter Erfahrung als Coach und Coachausbilder
Deutungshilfe anzubieten und so die "Unversehrtheit von
Coaching" zu ermöglichen.
Im richtig verstandenen Sinne geht es der Hamburger Schule,
um die
öffentliche Akzeptanz - "der Ästhetik von Coaching".
Diese Ästhetik der Gestalt von Coaching ist gut erkennbar
an der
- Coaching bietet den besten empathisch-dramaturgischen
Kontext zur Entwicklung von nachhaltigen Selbstlernnkonzeptionen
des Menschen.
und der
- Coaching beachtet bei der Entwicklung von nachhaltigen
Selbstlernkonzeptionen die Werte: Optimismus, Toleranz,
Nachhaltigkeit,
Kontextkompetenz, Wettbewerb der Möglichkeiten, Entfaltung,
Freiheit, Freiwilligkeit.
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