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Modelle der Hamburger Schule
Ein Coach benötigt ein Verständnis von Kompetenz.
Dieses Modell beschreibt die Grundlage für die Entwicklung
von Kompetenz sowie die zu durchlaufenden "Stufen"
zu einer Kompetenz. mehr
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Unabhängig von verschiedenen Rahmenbedingungen
sind am Coaching mindestens zwei Parteien beteiligt - der
Coach und der Coachee. Ein Coach muss als Dienstleister zwingend
Kompetenz als Coach erworben haben, um bestmögliche Leistung
im Coaching zu erbringen. Ebenso muss der Coachee in seinem
thematischen Kontext Kompetenz haben.
Im Rahmen eines Soll/IST Vergleiches bietet das Kompetenzmodell
verschiedene Möglichkeiten zur Ableitung von Zielen und
Erreichungsmerkmalen und als Reflektionsangebot. mehr
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"Kritische Erfolgsfaktoren" sind die Merkmale
einer Arbeitsanforderung oder
Art der Themenbearbeitung, die zwingend im Coaching beachtet
werden müssen.
Das "Model der kritischen ”Erfolgsfaktoren im Coaching"
bildet alle relevanten
Merkmale ab, die es im Coaching - insbesondere im Kontext
"Wirtschaft" - zu
beachten und professionell zu bearbeiten gilt.
Das Modell kann als Vorbeitung auf ein Coaching als auch als
Evaluationsmaßstab für ein stattgefundenes Coaching
genutzt werden.
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Werte haben einen hohen Anteil an der Erklärungssystematik
der Hamburger Schule.
bilden Werte. Dieses Modell veranschaulich die relevanten
Wertebezüge für Coaching, Coachee, Coach und Thema.
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Dieses Modell beschreibt abstrakt, wie individuelle Werte
entstehen. Primär dient es dem Coach, um "Wertentstehung"
zu verstehen. Eine besondere Betonung findet hier der Kontextbezug
von Werten sowie der Zusammenhang mit Motiven. Aus dem Verständnis
des Modells heraus kann ein Coach geeignete Reflektionen ableiten.
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Das MVWK-Modell beschreibt den Zusammenhang zwischen Motiven,
Verhalten und Werten in einem Kontext bzw. in Kontexten. Es
kann gleichermaßen zur Analyse, zum Verständnis,
zur Ableitung von Reflexionsangeboten und als Angebot selbst
genutzt werden. mehr >>>
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