Merkmale von Coachausbildungen der Hamburger Schule
Alle verwandten Modelle, Methoden und Werkzeuge beruhen
auf überprüfbaren wissenschaftlichen Erkenntnissen
und praktischer Effizienz im Coaching.
Coaching als bewusste Veränderungsarbeit basiert
auf im Menschen vorhandenen und im Wechselspiel wirkenden
Motiven, Werten, Bedürfnissen und Themen innerhalb
individueller, dynamischer Kontexte.
Konsequente didaktisch-methodische Ausrichtung auf Basis
des Konstruktivismus, des Pragmatismus und fundierter systemischer
Feldkompetenz.
Konsequente Unterscheidung von Modell, Methode und Werkzeug.
Betonung der Vermittlung von strukturellen Feldkompetenzen,
die von Führungskräfte innerhalb ihrer komplexen
Anforderungen im Führungsalltag sonst nicht erlernt
werden. Individueller Ausbau situativer Führungs- und
Selbstführungskompetenz.
Betonung der situativen Handlungskompetenz durch Förderung
von Innovation und Kreativität. Teilnehmer entwickeln
Methoden aus Modellen. Eigenentwicklung und Bewährtes
sind kombinierbar.
Betonung des "handwerklichen Aspektes" von
Coaching im Sinne einer praktischen Kompetenzentwicklung.
Betonung der Bezüge zur Berufs- und Arbeitswelt.
Kompatibel zu allen marktgängigen Zertifizierungsverfahren.
Verhältnis von Ausbildern zu Teilnehmern 1:6.
Der Ausbilder trägt eine Mitverantwortung für
die persönliche Lernkompetenz seiner Teilnehmer in
deren praktischer Lernumsetzung.