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Merkmale von Coachausbildungen der Hamburger Schule

  1. Alle verwandten Modelle, Methoden und Werkzeuge beruhen auf überprüfbaren wissenschaftlichen Erkenntnissen und praktischer Effizienz im Coaching.

  2. Coaching als bewusste Veränderungsarbeit basiert auf im Menschen vorhandenen und im Wechselspiel wirkenden Motiven, Werten, Bedürfnissen und Themen innerhalb individueller, dynamischer Kontexte.

  3. Konsequente didaktisch-methodische Ausrichtung auf Basis des Konstruktivismus, des Pragmatismus und fundierter systemischer Feldkompetenz.

  4. Konsequente Unterscheidung von Modell, Methode und Werkzeug.

  5. Betonung der Vermittlung von strukturellen Feldkompetenzen, die von Führungskräfte innerhalb ihrer komplexen Anforderungen im Führungsalltag sonst nicht erlernt werden. Individueller Ausbau situativer Führungs- und Selbstführungskompetenz.

  6. Betonung der situativen Handlungskompetenz durch Förderung von Innovation und Kreativität. Teilnehmer entwickeln Methoden aus Modellen. Eigenentwicklung und Bewährtes sind kombinierbar.

  7. Betonung des "handwerklichen Aspektes" von Coaching im Sinne einer praktischen Kompetenzentwicklung.

  8. Betonung der Bezüge zur Berufs- und Arbeitswelt.

  9. Kompatibel zu allen marktgängigen Zertifizierungsverfahren.

  10. Verhältnis von Ausbildern zu Teilnehmern 1:6.

  11. Der Ausbilder trägt eine Mitverantwortung für die persönliche Lernkompetenz seiner Teilnehmer in deren praktischer Lernumsetzung.


 
  © 2005- 2009 Dr. R. Meier / A. Janßen